Das Unternehmen
Das Unternehmen
Die Frisör Klier Gruppe ist ein innovatives und stark expandierendes Familienunternehmen. Uns zeichnet eine erstklassige Dienstleistungsqualität, moderne Salons und ein außergewöhnliches Preiskonzept aus.
Wir schaffen permanent moderne Arbeitsplätze für Auszubildende, Frisörgesellen/-innen und Meister/-innen zu guten Rahmenbedingungen. Durch in- und externe Schulungen werden unsere Mitarbeiter regelmäßig weitergebildet und sind daher immer auf dem neusten Stand. ...
Geschichte
...Das Unternehmen Klier blickt heute auf über 60 Jahre Familientradition zurück.
Den ersten Frisörsalon gründete die Frisörmeisterin Elfriede Klier im Jahre 1948 in Werdau/Sachsen. Ihre Söhne Hubertus und Joachim Klier, ebenfalls Frisörmeister, die das Handwerk von der Pike auf gelernt haben, erweiterten das Unternehmen auf zwei, später drei Salons in der näheren Umgebung von Wolfsburg. ...
Geschichte
... Mit der zweiten Generation hat sich das Unternehmen zu einem international führenden Unternehmen entwickelt. Inzwischen ist bereits die dritte Generation mit Christian und Michael Klier im Unternehmen tätig und hat die Nachfolge angetreten. ...
Geschichte
... In dieser Zeit hat sich die Welt grund- legend verändert: Deutschland ist als wiedervereinigte Republik Teil eines neuen Europas geworden, das seine Grenzen beständig erweitert. Der damit einhergehende Wandel der Märkte hat auch die Entwicklung von Klier bestimmt: von regional zu überregional, von West nach Ost, von Deutschland nach Europa auf rund 8.000 Mitarbeiter.
Trotz dieser Größe ist Klier ein Familien- unternehmen geblieben. Mit einem stetigen, aber stabilen Wachstum, das immer dem Wohl aller Beteiligten dient. ...
Geschichte
... 2008 übernimmt Klier fast 90 Prozent Geschäftsanteile der Düsseldorfer Frisörenkette Essanelle Hair Group AG mit 680 Filialen und bezieht damit einen strategisch gestärkten Standpunkt in der Frisörbranche.
Den erfolgreichen Expansionskurs der vergangenen Jahre will Klier weiter beibehalten – 75 Standorte in Deutschland und 20 im europäischen Ausland sollen jedes Jahr neu dazu kommen.

